Thema Foodsharing

Thema Foodsharing

Sundays for Future – Das ist der Titel unserer Gottesdienstreihe zum Thema Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung. Wir starten mit dem Thema Foodsharing: Warum soll Essen verderben, wenn man es auch einfach umverteilen kann? Dazu haben wir einen Gast eingeladen, die uns mehr dazu erzählen kann. 

Sie finden den Gottesdienst ab Sonntag auf YouTube unter „Evangelisch Pesch“ und hier einen Link, der Sie zum Video weiterleitet.

Wer sich noch intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, der*dem legen wir diese Dokumentationen und einen Besuch auf folgenden Homepages ans Herz:

  • Teller statt Tonne – Eine Dokumentation des NDR
    Im Rahmen der Sendereihe „Die Nordreportage“ werden Menschen mit der Kamera begleitet, deren Ideen und Engagement dafür sorgen, dass Lebensmittel wieder die Wertschätzung bekommen, die sie verdienen. Klicken Sie auf den blau hinterlegten Link und Sie kommen zum Video.
  • Bis zum letzten Krümel
    Auch diese Dokumentation auf Arte ist ein wichtiger Beitrag, der unseren Blick auf die Verschwendung von Brot lenkt. Dazu heißt es in der Ankündigung in der Arte Mediathek: „Brot ist der Deutschen liebstes Lebensmittel. Über 3.000 Sorten – und immer schön frisch! Doch wir produzieren zu viel des Guten. Jährlich landen 1,7 Millionen Tonnen Brot und Backwaren im Müll. Die Reportage stellt Initiativen und Ideen vor, wie die Überproduktion von Brotwaren wiederverwendet oder weiter verwertet werden kann.“ Hier geht es zur Dokumentation.
  • Auch der kurze Beitrag des WDR zeigt verschiedene Beispiele, wie Lebensmittel von engagierten Ehrenamtlichen gerettet werden und ihre ihnen zugedachte Verwendung finden: sie werden gegessen! Zum WDR Beitrag.
  • Taste the Waste  (=Koste den Abfall)
    Den ausführlichen und empfehlenswerten Dokumentarfilm über den Umgang mit Nahrungsmitteln und die globalen Auswirkungen von Lebensmittelverschwendung kann man auf Netflix und in anderen Streamingportalen anschauen. Die DVD kann über unser Gemeindebüro ausgeliehen werden.
  • Wenn Sie sich der Initiative Foodsharing in Köln anschließen wollen, können Sie sich hier Homepage der Initative https://foodsharing.koeln oder auf https://foodsharing.de informieren.
  • Im den Läden von The Good Food in Ehrenfeld und Sülz bekommen Lebensmittel eine zweite Chance. Bei THE GOOD FOOD werden neben krummem Obst und Gemüse auch Backwaren vom Vortag und Lebensmittel angeboten, die kurz vor oder nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sind. Jede*r zahlt das, was ihr*ihm die Lebensmittel wert sind.  Hier geht es zur Homepage.
  • Too good to go (zu schade zum wegschmeißen) heißt die folgende Initative. Hier kann man auf vielerlei Weise Lebensmittel vor der Tonne retten und z.B. als Endverbraucher*in preiswert in den Genuss von übrig gebliebenen Portionen in Restaurants kommen.
    Viele Infos mit Tipps für zuhause finden Sie hier https://toogoodtogo.de/de.